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Überlegungen zur Grindwaljagd auf den Färöer Inseln


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Meeresakrobaten/5. August 2015

Grindwaljagd auf den Färöer Inseln(Foto: Eileen Sanda/Wikimedia)

Grindwaljagd auf den Färöer Inseln
(Foto: Eileen Sanda/Wikimedia)

David Lusseau ist Dozent an der Universität von Aberdeen (Schottland). Auch er hat sich Gedanken gemacht über die Grindwaljagd auf den Färöer Inseln.

So gut es mir möglich war, habe ich Lusseaus Überlegungen zur Grindwaljagd übersetzt. Den Originalbeitrag findest du hier.

Was mir an Lusseaus Beitrag gut gefällt, ist, dass alle seine Behauptungen mit Quellen hinterlegt sind. Auch diese habe ich übernommen.

Früher machten viele Länder Jagd auf Grindwale

Mitte des 20. Jahrhunderts wurde die Jagd auf Grindwale von mehreren an den Nordatlantik grenzenden Ländern betrieben. Dazu gehörten u.a. die USA und Kanada. Inzwischen machen nur noch die Bewohner der Färöer Inseln Jagd auf Grindwale. Das stößt vielen von uns übel auf.

Lusseau kennt sich mit Walen und Delfinen aus

Lusseau betont, dass er ein Wissenschaftler sei und weder von der Grindwaljagd profitiere noch einen Gewinn erzielen würde, wenn er diesen Artikel veröffentliche. Im Gegenteil muss er Sanktionen von denen befürchten, die meinen, seine Gedanken wichen vom allgemeinen Tenor ab.

Lusseau arbeitet schon recht lange mit Walen und Delfinen (siehe unten). Nach eigenen Angaben hat er bisweilen mehr Zeit mit diesen Tieren als mit Menschen verbracht.

Er hat keine logischen Argumente, warum Wale und Delfine so wunderbar für ihn sind. Dass sie gejagt werden, stört ihn sehr. Doch er wertet diese Einstellung als rein persönliche und emotionale Ideologie, die in einer sachlichen Debatte nichts zu suchen hat.

Sowerby-Zweizahnwal auf Briefmarke der Färöer Inseln (Quelle: Wikipedia)

Sowerby-Zweizahnwal auf Briefmarke der Färöer Inseln
(Quelle: Wikipedia)

Unterschiede in der Waljagd

Der Wissenschaftler betont, dass Grindwale nicht zu den gefährdeten Arten gehören, dass aber Hunderte von ihnen in Netzen der Industriefischerei zu Tode kommen. Diese Tatsache sei den wenigsten bekannt.

Auch sei die Jagd auf Grindwale, wie sie von den Färöer Inseln aus betrieben wird, nicht zu vergleichen mit der ausbeuterischen Jagd auf Wale, wie sie von Großbritannien und Norwegen im 19. und 20. Jahrhundert durchgeführt worden war.

Dort seien in nur 50 bis 70 Jahren manche Walarten im Atlantischen Ozean an den Rand des Aussterbens gebracht worden.

Genauso wenig sei die Jagd der Färöer zu vergleichen mit der Jagd der Neufundländer in den 1950er- und 1960er-Jahren, die den Grindwal-Bestand gefährdete.

Wohlgemerkt, die Jagd auf Grindwale wird von den Färöern seit 1.000 Jahren durchgeführt, ohne dass die Tiere jemals an den Rand der Ausrottung gebracht worden waren. Aufzeichnungen zum Grindwalfang gibt es seit 1584.

Getöteter Grindwal (Foto: Hans Peter Roth)

Getöteter Grindwal (Foto: Hans Peter Roth)

Trotz Schwermetall-Belastung wird Fleisch gegessen

Wohlbekannt ist den Färöer Einwohnern, dass das Fleisch der Grindwale mit Schwermetallen (z.B. Quecksilber) und anderen Umweltgiften (wie z.B. PCB) belastet ist. Schließlich stehen diese Tiere am Ende der Nahrungskette und speichern Umweltgifte u.a. in ihrem Speck. Doch trotzdem wird das Fleisch gegessen, da die Jagd zur Kultur der Inselbewohner gehört.
(Anmerkung Meeresakrobaten: Die Menschen in „walfreien“ Ländern rauchen, obwohl ihnen bewusst ist, dass Rauchen tödlich sein kann. Sie sehen es als kulturell geprägtes Verhalten sowie als eine Form des sozialen Umgangs an.)

Jagdrichtlinien werden eingehalten

Die Jagd auf Grindwale ist ein sehr dramatischer Anblick, schreibt Lusseau weiter. Die Tiere werden in flaches Gewässer getrieben und mit Lanzen und Messern getötet. Das Wasser färbt sich vom vielen Blut rot.

Für uns ist es selbstverständlich, dass Tiere, die wir zum Verzehr züchten oder jagen, schnellstmöglich und ohne lange Leidenszeit getötet werden. Auch die Grindwale würden so schnell wie möglich getötet werden, ist sich Lusseau sicher. Es würden dabei alle Jagdrichtlinien eingehalten werden.

Das Töten eines Tieres ist ganz gewiss keine leichte Angelegenheit – egal ob es sich dabei um einen Wal, einen Hirsch oder ein Huhn handele. Trotzdem versteht es Lusseau nicht, dass es bei keiner anderen Jagdart so viele Proteste gibt wie bei der Waljagd.

Wapiti-Hirsch (Foto: Frank Blache)

Wapiti-Hirsch (Foto: Frank Blache)

Langer Sterbenskampf in Fischernetzen

Wie bereits erwähnt, soll die Tötungszeit bei allen Schlachtungen so kurz wie möglich gehalten werden. Sie fällt bei der Grindwaljagd jedenfalls wesentlich kürzer aus als bei Artgenossen, die sich in Netzen verfangen und dort elendig ersticken. Diese Netze werden im Übrigen ausgelegt, damit wir Fische konsumieren können …

Jagdmethode muss diskutiert werden

Lusseau vergleicht die Grindwaljagd mit der Hundehatz auf Füchse. Diese Jagdart ist mittlerweile in Großbritannien verboten worden. Und nun muss ebenfalls diskutiert werden, ob die Methode – bei der die Grindwale in einer lange dauernden Treibjagd in die Buchten getrieben werden – noch tragbar ist.

Die Frage ist aber auch, ob es nicht heuchlerisch wäre, den Färöern die Grindwaljagd zu verbieten und von ihnen zu verlangen, dass sie dafür Tiere aus (womöglich) schlechter Haltung importieren müssen, um damit ihrem Fleischbedarf Genüge zu tun.

Konsequentes Jagdverbot für alle

Wie sieht es mit dem nachhaltigen Walfang bei indigenen Völkern aus – wie zum Beispiel bei den Eskimos oder bei sibirischen Völkern in Russland?

Auch deren Jagd müsste konsequenterweise verboten werden und auch gegen diese Jagd müsste protestiert werden. Denn schließlich gibt es in diesen Ländern ebenfalls Zugriff auf Produkte aus dem Ausland wie auf den Färöer Inseln. Auch hier könnte das Walfleisch durch massenhaft erzeugtes Nutztierfleisch ersetzt werden.

Doch die Inuit unterliegen nicht der gleichen Kritik. Ihr Walfang wird als kulturelles Erbe akzeptiert.

Walfleisch (Foto: Rüdiger Hengl)

Walfleisch (Foto: Rüdiger Hengl)

Öffentliche Debatte ohne Emotionen wird gefordert

David Lusseau fordert, eine öffentliche Debatte über den nachhaltigen Walfang zu führen. Vor allem muss diese Debatte frei von Emotionen sein. Zu viele Gruppen machen einfach nur Stimmung gegen bestimmte Arten des Walfangs – ohne zu einer Lösung beizutragen.

Lusseau zitiert in seinem Kommentar Mahatma Ghandi (1869-1948) mit den Worten: „Anger and intolerance are the enemies of correct understanding.“
(Frei übersetzt heißt dies: „Du kannst eine Sache nicht erfassen, wenn du ihr mit Wut und Intoleranz begegnest. Denn wer wütend ist, kann nicht klar denken. Er weigert sich dann auch, die Gefühle und Gedanken eines anders Denkenden nachzuvollziehen.“)

Industrieller Walfang muss verboten bleiben

Selbstverständlich darf es keinen Walfang mehr im industriellen Maßstab geben.

Doch Lusseau bekennt sich dazu, selbst gerne Wildbret zu essen. Er schreibt, dass er kein Problem mit der Jagd auf Hirsche hätte. Er sei einer der Millionen Heuchler, die Fleisch essen, aber selbst kein Tier töten könnten. Er würde auch Thunfisch essen, obwohl er wüsste, dass dieser stark mit Umweltgiften belastet sei. Und wahrscheinlich würde er auch Grindwalfleisch essen, wenn er auf den Färöer Inseln geboren wäre …

Zur Person David Lusseau

David Lusseau ist Mitglied der IUCN (International Union for Conservation of Nature and Natural Resources). Von 2005 bis 2013 war er außerdem Mitglied des Wissenschaftsausschusses der IWC (International Whaling Commission). Dort war er vor allem für das Whale-Watching-Management zuständig.
(Quelle: „Whatever our emotions tell us, not all whaling is the same“)

Auf der nächsten Seite lasse ich Eileen Sanda zu Wort kommen. Sie lebt auf den Färöer Inseln und hat die Jagdszene ganz oben rechts fotografiert.

4 Kommentare

  1. Vielen Dank für eure sehr interessanten Beiträge, Wolfgang und Norbert!
    Mit meiner Übersetzung von David Lusseaus Artikel soll keineswegs die Grindwaljagd schöngeredet werden. Auch Lusseaus ist gegen das Abschlachten von Meeressäugern. Er plädiert allerdings dafür, dass Gegner mit dem Thema besonnen und sachlich umgehen sollten, damit tatsächlich eine Änderung herbeigeführt werden kann. Schnelle Lösungen wird es meiner Meinung nach sowieso nicht geben, auch wenn die wünschenswert wären.

    Dass die Färöer ganze Gruppen von Grindwalen abschlachten, begründen sie damit, dass Grindwale Herdentiere sind. Würde man einige von ihnen verschonen, so würden sie wahrscheinlich den (getöteten) Gruppenmitgliedern an den Strand folgen. Man sieht das ja auch immer wieder, wenn einige Grindwale aus einer gestrandeten Gruppe gerettet werden. Diese Einzeltiere schwimmen sehr oft wieder an den Strand zu ihren Artgenossen zurück und verenden dort.

    Dass auch trächtige Kühe getötet werden, ist natürlich sehr schlimm. Aber da macht Deutschland leider keine Ausnahme. Wie in einem ZDF-Bericht zu erfahren war, werden pro Jahr 180.000 trächtige Kühe (meist „aus Versehen“) geschlachtet. Ein Tierarzt erklärt in dem Beitrag, dass die ungeborenen, aber oft schon ganz ausgereiften, Kälber eine lange Leidenszeit mitmachen müssten und qualvoll ersticken würden. Mehr dazu siehe unter https://www.youtube.com/watch?v=Y4QOhN8BFNU Solange hier keine Abhilfe geschafft wird, tut man sich schwer mit dem Finger auf andere Länder zu zeigen. Zumal die Grindwaljagd auf den Färöern legal ist.

    Lusseau schreibt außerdem, dass die Färöer eben gerade nicht die Grindwale ausrotten wollen, Norbert. Das zeigt die jahrhundertealte Jagdgeschichte des Inselvolkes.

    Das „fette Minusgeschäft“ wegen der ausbleibenden Kreuzfahrtschiffe scheinen die Färöer nicht zu fürchten. Erst vor ein paar Tagen sind erneut Grindwale geschlachtet worden … Auch gibt es ja nur ein paar wenige Anlandungen pro Jahr. Und Übernachtungsgäste werden darunter auch keine sein.

    Wie dem auch sei, wir alle sind gegen die Grindwaljagd. Doch auf welche Weise sie beendet werden kann – dazu gibt es verschiedene Meinungen.

    geschrieben von Susanne
    1. Die Argumentation mit der „Tradition“ und der „nachhaltigen Nutzung“ kann ich so nicht akzeptieren: Erst mit dem Einsatz von Motorbooten und Flugzeugen konnten die Fangzahlen massiv gesteigert werden – und das in einer Zeit, in der Walfleisch für die Nahrungsmittelversorgung der Fähriger keinerlei Rolle mehr spielte.
      Fakt ist auch, dass sich seit dem Maximum an getöteten Tieren die Fangzahlen mathematisch sauber entlang einer Zerfallsfunktion bewegen, was als sicheres Zeichen gewertet werden muss, dass die Fangmethoden inzwischen so effektiv sind, dass das Ganze doch auf eine Dezimierung und schließlich Ausrottung dieser Tierpopulation hinausläuft.

      Während bei der traditionellen Bejagung mit Ruder- und Segelbooten nur ein Bruchteil der entdeckten Tiere auch tatsächlich an den Strand getrieben werden konnten, dürfte es inzwischen wohl so sein, dass so gut wie jede entdeckte Schule auch abgeschlachtet wird.

      Und was den Grind als Solchen angeht. Nehmen wir gedanklich einmal die emotional überladenen Wale aus dem Spiel:
      Versuchen Sie sich einfach einmal vorzustellen, es ginge um ganz stinknormale, gezüchtete Hausschweine:
      Da treibt man also eine Schweineherde (samt Ferkel und trächtigen Sauen) in einerm abgezäunten Bereich zusammen, ruft die Nachbarn zusammen und metzelt sie ohne Betäubung unter dem Gejohle der Zuschauer mit Messern nieder.
      Fänden Sie das akzeptabel? Human? Einer modernen Zivilisation würdig?

      Und ja: Auch in der modernen Nutztierzucht und Schlachtung gibt es noch mehr als genug Mißstände, die auch dringend abgestellt werden müssen. Aber das, was auf den Färöer-Inseln stattfindet missachtet praktisch jede Regel, die im Westen für die Tierjagd Geltung hat:
      – Es werden regelmäßig mehr Wildtiere getötet, als genutzt werden können
      – Es liegen keinerlei verlässliche Zahlen über den Populationsbestand und dessen Entwicklung vor
      – Die Jagd und Abschlachtung der Tiere wird als „Volkssport“ öffentlich betrieben
      – Die „Jäger“ sind nicht oder nur unzureichend ausgebildet
      – Die Jagdwaffen und die Jagdmethode sind nicht geeignet, den Tieren einen schnellen und halbwegs schmerzlosen Tod zu bereiten
      – Es wird eine weiträumig wandernde Tierart bejagt, die eigentlich einem internationalen Schutz unterliegt
      – Man beruft sich auf eine „nachhaltige Tradition“, gestaltet die Jagd aber mit modernen Hilfsmitteln (Motorboote, Flugzeuge, Sonar) so effektiv, dass sie (fast) zwangsläufig auf eine Ausrottung der Tierpopulation hinausläuf

      geschrieben von Norbert
  2. Es gibt noch weitere Unterschiede: Gerade die Färöer-Inseln gewähren den Wale/Delfinen keinerlei Gnade oder gar „waidgerechte Bejagung“ – es werden immer ganze Gruppen samt Jungtieren und trächtigen Kühen abgeschlachtet.
    Solch eine Jagdstrategie verfolgt man eigentlich nur, wenn man eine Tierart so schnell wie möglich dezimieren oder ausrotten möchte – ich denke da an die Bejagung der US-amerikanischen Büffelherden im 19. Jahrhundert, wo es erklärtermaßen darum ging, den Indianern die Lebensgrundlage zu entziehen.

    Zudem ist die Grindwaljagd auch weder wirtschaftlich, noch gesundheitspolitisch in irgendeiner Weise zu rechtfertigen. Spätestens, seitdem nun auch (endlich) die maßgeblichen Kreuzfahrtreedereien erklärt haben, die Färöer-Inseln aus der Routenplanung zu nehmen, dürfte die Grindwaljagd ein fettes Minusgeschäft werden.
    Und dass der Verzehr von Grindwalfleisch aufgrund der Schadstoffbelastung akut gesundheitsgefährlich ist, (und nach allen irgendwo auf der Welt geltenden Verbraucherschutzrichtlinien verboten werden müsste), sollte langsam auch sattsam bekannt sein.

    So bleibt als „Rechtfertigung“ nur noch eine krude und für mich durch und durch abstoßende „Tradition“ die nichts anderes ist, als eine Belustigung für eine Gruppe von Männern, die hier glauben ein Recht auf ein archaisches, entmenschlichendes, blutiges Ritual zu haben, das jeder Humanität aufs Grausamste spottet.

    Auch der Vergleich mit dem spanischen Stierkampf hinkt auf übelste Weise:
    Nicht ein geschulter Stierkämpfer erlegt nach einem festgelegten Ritual einen durchaus wehrhaften Stier in einem zumindest kalkuliert gefährlichen Kampf.

    Nein!

    Beim Grinderap metzelt eine Gruppe Halbstarker eine ganze Herde samt Kälbern und trächtiger Kühe nieder, während sie regelrecht im Blut badet. Nur dass – anders als Rinder – die Wale niemals zum Angriff übergehen, sondern nur verzweifelt versuchen, sich gegenseitig zu helfen … Das muss ja wirklich heroisch sein, einem Tier, das sich verzweifelt vor seine trächtige Mutter wirft, das Messer in den Körper zu rammen.

    Was für ein Schandfleck für die menschliche Zivilisation.

    Es fällt mir echt verdammt schwer, hier noch irgendein Verständnis für die Fähringer aufzubringen.

    geschrieben von Norbert
  3. „Das Töten eines Tieres ist ganz gewiss keine leichte Angelegenheit – egal ob es sich dabei um einen Wal, einen Hirsch oder ein Huhn handele. Trotzdem versteht es Lusseau nicht, dass es bei keiner anderen Jagdart so viele Proteste gibt wie bei der Waljagd…“ – Und genau da kann ich Herrn Lusseau nicht verstehen: Ein Hirsch stirbt bei waidgerechter Bejagung vom Ansitz in der Regel durch einen Schuss, ohne zuvor langen Ängsten und Panik ausgesetzt zu sein! Und wenn das Ganze dann – wie in so manchem Video zu sehen – noch von einem barbarischen Gegröhle der zu einem großen Teil offenbar noch jugendlichen Walkiller begleitet wird, so hat das so gar nichts mit dem angeblich zur Weisheit (und Empathie….) befähigten und kulturell hochstehenden Homo sapiens zu tun!!! Da wird gesellschaftlicher Verrohung unter kulturellem Deckmäntelchen Tür und Tor geöffnet!

    Man stelle sich ein dermaßen barbarisches Gegröhle in unseren Schlachthäusern vor… (Wobei natürlich auch das Geschehen beim Schlachten unserer Nutztiere dringend überprüft und reformiert gehört, weil die Atmosphäre und Enge in diesen standortfernen Großbetrieben, incl. dem Transport dorthin alles andere als „tiergerecht“ sind!!!)

    Übrigens lehne ich aus den genannten Gründen auch den „nachhaltigen Walfang“ bei indigenen Völkern, ebenso wie den blutigen Stierkampf in Spanien oder das verrohte Geschehen auf vielenTiermärkten insbesondere in Ostasien ab!

    geschrieben von Wolfgang Rades

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