Thema: Strandungen

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Nun auch tote Pelikane in Peru



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Wieder wurden an den Stränden im Norden Perus tote Tiere gefunden. Nach vielen Hundert Delfinen, Seelöwen und Fischen, die in den vergangenen Wochen angeschwemmt wurden, handelt es sich jetzt um 200 Pelikane. Der Grund für dieses Massensterben ist immer noch nicht gefunden. Spekulationen gibt es jedoch mehrere. Druckluftkanonen Experten der von OceanCare und BlueVoice unterstützten lokalen Organisation ORCA vermuten nach der Untersuchung einiger Kadaver, dass Druckluftkanonen, die zur Suche von Erdölfeldern eingesetzt wurden, für den Tod der Tiere verantwortlich sind. […]

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Massensterben unter Delfinen hält an



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Gestern vor zwei Jahren – am 20. April 2010 – brach ein entsetzliches Unglück über den Golf von Mexiko herein. Die BP-Ölplattform Deepwater Horizon explodierte, elf Menschen kamen ums Leben, 780 Millionen Liter Öl liefen ins Meer aus. Zur „Schadensbekämpfung“ wurden anschließend 7 Millionen Liter Bindemittel dazugeschüttet. Heute steht es um die Golf-Region nach wie vor schlecht. Fischerfamilien müssen um ihre Existenz bangen, denn das Vertrauen ihrer Kunden konnten sie trotz streng kontrollierter Meeresfrüchte nicht zurückgewinnen. Die langfristigen Schäden für […]

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Erste Obduktionsergebnisse zu toten Delfinen



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Die amerikanische Delfinschutzorganisation BlueVoice und die peruanische Delfinschutzorganisation ORCA haben erste Untersuchungsergebnisse zu den massenweise gestorbenen Delfinen an Perus Küsten veröffentlicht. Etwa 3.000 langschnäuzige Gewöhnliche Delfine (Delphinus capensis) und Burmeister-Schweinswale (Phocoena spinipinnis) waren seit Jahresanfang an den Küsten Perus tot aufgefunden worden. Siehe dazu auch MEERESAKROBATEN-Bericht vom 4. April 2012. Hardy Jones von BlueVoice und sein Kollege aus Peru – Dr. Carlos Yaipen Llanos – haben insgesamt 615 Gemeine Delfine und 19 Schweinswale gefunden. Darunter waren sowohl junge als auch […]

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In Nord- und Südamerika sterben außergewöhnlich viele Delfine



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Nachdem zwischen Januar und März diesen Jahres unverhältnismäßig viele Gemeine Delfine im Osten der USA (Cape Cod) verendet sind (siehe dazu auch News vom 30. März 2012), hört auch im Süden der USA das Sterben nicht auf. 84 Delfine (wahrscheinlich alles Große Tümmler) wurden seit Anfang des Jahres an den Küsten des Golfs von Mexiko tot geborgen. Der Jahresdurchschnitt liegt sonst bei 74 Delfinen. Im vergangenen Jahr starben hier 362 Delfine (das ist fast einer pro Tag). Am schlimmsten ist […]

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Erneut sind Delfine in Cape Cod gestrandet



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Von Januar bis März sind inzwischen 208 Gemeine Delfine im Osten der USA – in Cape Cod – gestrandet. Der Jahresdurchschnitt liegt sonst bei 38 Tieren … Der Tierschutzorganisation The International Fund for Animal Welfare gelang es, neun von zehn der in dieser Woche gestrandeten Delfine zurück in tiefere Gewässer, in den Nantucket Sound, zu bringen. Ein Tier wurde eingeschläfert, da es offenbar verletzt und nicht mehr zu retten war. Bereits vor ein paar Tagen gelang es den Tierschützern, eine […]

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Europas größte Wal- und Delfin-Konferenz in Irland



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In Irland – Salthill/Galway – findet zur Zeit Europas größte Wal- und Delfinkonferenz statt. Bis übermorgen werden dort folgende Themen diskutiert: Hauptthema Kommunikation von Walen und Delfinen Weitere Themen – Warum stranden Wale und Delfine? – Welches sind die richtigen Handgriffe, um einen gestrandeten Meeressäuger zurück ins Wasser zu bekommen? – Wie kann man Smartphones zur Datensammlung einsetzen? – Was rechtfertigt das Anbringen von Sendern an Walen (sogenanntes Tagging)? Veranstaltet wird das Treffen von der Irish Whale and Dolphin Group […]

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Gesundheitszustand der Delfine ist schlecht



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Die Delfine in der Louisiana’s Barataria Bay sind ernsthaft krank. Dieser Teil des Golfs von Mexiko wurde im April 2010 am stärksten und längsten von der BP-Ölkatastrophe getroffen. 32 Delfine wurden im Sommer 2011 eingefangen, um herauszufinden, wie ihr Gesundheitszustand einzustufen ist. Alle Delfine waren untergewichtig, sie litten an Blutarmut und zeigten Anzeichen von Leber- und Lungenerkrankungen. Außerdem wurden bei der Hälfte der Meeressäuger Stresshormone im Blut festgestellt – eine Reaktion auf das geschwächte Immunsystem, wie Wissenschaftler annehmen. Einer der […]

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Wann stellt Ortmüller Strafanzeige gegen Delfinretter?



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Wieder einmal stellt Jürgen Ortmüller (WDSF), bekennender Delfinariengegner, Strafanzeige gegen einen Tiergarten. Im aktuellen Fall wirft er dem Zoo-Chef von Nürnberg – Dag Encke – vor, dass dieser „an der Schwanzflosse des Delfin-Weibchens gezogen habe“ (Zitat Ortmüller). Gemeint ist die 28-jährige Anke, die am Montag zurück nach Nürnberg kam, nachdem der Große Tümmler 2008 während der Bauarbeiten für die Lagune in das Freiluftbecken von Harderwijk/Niederlande gebracht worden war. „Niemals würde ein Delfin-Fachmann einen Delfin an der Schwanzflosse ziehen.“ (Weiteres Zitat […]

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Newsletter 3/2012



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Wieder gibt es viele Todesfälle unter den Delfinen. Die Zahl der in Cape Cod (im Osten der USA) gestrandeten Gemeinen Delfine ist in diesem Jahr mittlerweile auf 200 gestiegen. Man bedenke: In dieser Region stranden sonst das ganze Jahr über durchschnittlich 38 Delfine! In Peru wurden im Februar mehr als 260 tote Delfine an Land gespült. Auch an Irlands Küsten ist die Strandungszahl in diesem Jahr besonders hoch. Die Maui-Delfine (eine Unterart des Hector-Delfins) – die kleinsten und seltensten Delfine […]

Aktuelles

Auch in Irland unverhältnismäßig viele Delfin-Strandungen



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Nicht nur im Osten der USA – in Cape Cod – sind in den ersten drei Monaten dieses Jahres sehr viele Delfine gestrandet, sondern auch an den Küsten Irlands. So wurden im Januar 21 gestrandete Meeressäuger gemeldet (vor allem Gemeine Delfine und Schweinswale) – das ist die höchste Zahl, seit die Funde registriert werden. Im gleichen Zeitraum stranden sonst durchschnittlich 13 Tiere. Im Februar waren es 30 Tiere (vor allem Schweinswale) gegenüber durchschnittlich 11 Delfinen und anderen Kleinwalen in den […]