Thema: Strandungen

Aktuelles

Delfine im Golf von Mexiko sind ernsthaft krank



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Am 20. April 2010 geriet die Ölplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko in Brand. Es gab nicht nur Tote und Verletzte, sondern auch eine Umweltkatastrophe durch das auslaufende Öl. Bei Delfinen, die sich in dem Gebiet, in dem das Unglück geschah, aufhalten, wurden medizinische Auffälligkeiten registriert. Geringe Lebenserwartung In einer Studie, die am 18. Dezember 2013 in der Zeitschrift Environmental Science & Technolgy veröffentlicht wurde, wird über Lungenschäden und Nebennierenhormon-Anomalien bei Großen Tümmlern im Golf von Mexiko berichtet. Die […]

Aktuelles

Wal starb an Kollision mit Schiff



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Am 28.11.13 hatten Mitarbeiter der Schutzstation Wattenmeer vor Hörnum einen fünf Meter langen angeschwemmten toten Wal gefunden, dessen Artzugehörigkeit zunächst unklar blieb (siehe auch Meeresakrobaten-Beitrag vom 30. November 2013). „Bei unserer Untersuchung des stark verwesten Kadavers konnten wir das Tier nun als jungen Zwergwal identifizieren“, sagt Biologe Rainer Borcherding. Ausgewachsene Zwergwale könnten eine Länge bis zu zehn Metern erreichen. Sie sind die kleinsten Vertreter der Furchenwale, zu denen auch die größten lebenden Tiere der Welt, die Blauwale gehören. „Der zertrümmerte […]

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Walkadaver vor Sylt angeschwemmt



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Mitarbeiter der Umweltorganisation Schutzstation Wattenmeer in Hörnum haben bei ihren täglichen Kontrollgängen am 28. November einen fünf Meter langen, stark verwesten Walkadaver gefunden. „Aufgrund des Zustandes des toten Tieres lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt sehr schwer sagen, um welche Art es sich genau handelt“, sagt Biologe Rainer Borcherding. Der Schädel des Wals sei vermutlich durch die Kollision mit einem Schiff stark zertrümmert worden. Es könne sich um einen jungen Zwergwal oder einen Schnabelwal handeln. „Schnabelwale sind Hochseewale, die kaum in […]

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Einfühlsamer Abschied



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Vor den Färöer Inseln strandete vor kurzem ein Pottwal. Die Inselbewohner hofften, dass das riesige Tier bei der nächsten Flut wieder freikommen würde. Doch leider war dem nicht so. Der Wal starb. Mit einer einfühlsamen Melodie, auf einer Flöte gespielt, verabschiedete sich ein Färöer von dem sterbenden Tier. „Ferndiagnose“ Jürgen Ortmüller vom Wal- und Delfinschutz-Forum/Hagen wirft den Färöern vor, dass sie dem gestrandeten Wal nicht geholfen hätten. Doch wie hätten diese das tun sollen? Herr Ortmüller war offensichtlich nicht vor […]

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Trauriges Urlaubserlebnis



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Viele Touristen haben in ihrem Urlaub schon mal bei einer Whale-Watching-Tour mitgemacht. Die Branche boomt, im Internet findet man jede Menge Urlaubsfotos von surfenden, springenden, Kapriolen drehenden Delfinen und sich aus dem Wasser wälzenden Großwalen. Doch es gibt auch die anderen Urlaubserlebnisse. Der aktuelle MEERESAKROBATEN-Beitrag Wenn Delfin-Beobachtung zum Trauerspiel wird thematisiert die immer mehr zunehmenden Strandungen in Irland.

Berichte

Wenn Delfin-Beobachtung zum Trauerspiel wird



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Meeresakrobaten, 22. September 2013 Immer mehr Touristen fahren hinaus zu den Walen und Delfinen, um die Tiere in deren Lebensraum zu beobachten und sie zu fotografieren. Es entstehen meist spektakuläre Aufnahmen von springenden und surfenden Delfinen oder von Walen, die ihren gigantischen Körper aus dem Wasser wälzen und mächtige Fontänen in die Luft blasen. Doch es gibt auch immer mehr Bilder von Walen und Delfinen, deren Körper leblos am Strand liegen – zum Teil schon in verwestem Zustand. Weltweit vermehrtes […]

Aktuelles

Viele tote Delfine im Osten der USA



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In etwa fünf Wochen sind mehr als 120 tote oder verendende Delfine an der Ostküste der USA (zwischen New Jersey und Virginia) angespült worden. Warum die Tiere ihr Leben lassen mussten, ist nicht bekannt. Man zählt ein derartiges Massensterben zu den „ungewöhnlichen Todesfällen“ (Unusual Mortality Event – UME). Es gibt bisher nur Spekulationen über die Todesursache der Delfine. Forscher wollen nun durch die Entnahme von Gewebeproben herausfinden, ob ein Virus Schuld ist. Tatsächlich deutete der Befund bei einem Tier auf […]

Aktuelles

Alle wollen dazugehören …



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Alle wollen dazugehören, alle wollen Wale und Delfine schützen und retten. Kein anderes Tier scheint so schützenswert wie diese sympathisch aussehenden Meeressäuger. Doch wie ich beobachtet habe, beschränkt sich dieser „Schutz“ bei den meisten auf das bequeme Anklicken irgendwelcher dubioser Anti-Delfinarien-Aufrufe im Internet oder auf Schmäh-Kommentare, die unter Pressemitteilungen gesetzt werden. Wer für mich die wahren Delfin-Schützer sind, erfährst du in meinem aktuellen Beitrag Delfin-Retter auf der ganzen Welt.

Berichte

Delfin-Retter auf der ganzen Welt



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Meeresakrobaten-Beitrag vom 8. Juli 2013 Alle wollen dazugehören, alle wollen Wale und Delfine schützen und retten. Kein anderes Tier scheint so schützenswert wie diese sympathisch aussehenden Meeressäuger. Doch wie ich beobachtet habe, beschränkt sich dieser „Schutz“ bei den meisten auf das bequeme Anklicken irgendwelcher dubioser Anti-Delfinarien-Aufrufe im Internet oder auf Schmäh-Kommentare, die unter Pressemitteilungen gesetzt werden. Auch wenn einige – manchmal in lächerliche Verkleidungen gesteckte – Aktivisten mobil machen wollen gegen die beiden Zoos in Deutschland, die derzeit noch 17 […]

Aktuelles

Richtige Entscheidung, aber unterschiedliche Zahlen



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Laut krone.at gibt es um die Kanarischen Inseln keine Massenstrandungen von Delfinen und Walen mehr, seit dort vor neun Jahren ein Verbot für den Sonar-Einsatz zum Aufspüren feindlicher U-Boote verhängt wurde. Antonio Fernandez – Leiter des Instituts für Tiergesundheit der Universität Las Palmas de Gran Canaria (ULPGC) – verbindet mit diesem Erfolg eine Vorreiter-Funktion der Kanaren, was den Schutz der Meeressäuger angeht. Gefahr: militärische See-Übungen Noch vor dem Verbot waren 2002 14 Tiere auf Lanzarote und 2004 vier Tiere auf […]