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Preis für Erforschung der Delfin-Pfiffe


Manche Hunde- oder Katzenbesitzer träumen von einer Mensch-Tier-Übersetzungshilfe.

Delfin im Nürnberger Tiergarten
(Foto: Susanne Gugeler)

Zu gerne wüssten Frauchen oder Herrchen, was ihr Vierbeiner durch sein Fiepen oder Miauen ihnen mitzuteilen hat.

Coller-Dolittle-Preis

Es gibt einen Forscherwettstreit, der sich mit diesem Thema befasst.

Der „Coller-Dolittle-Preis“ wurde am 15. Mai 2025 zum ersten Mal vergeben.

Der Name setzt sich aus dem Stifter des Preisgeldes (Jeremy Coller, ein Londoner Finanzunternehmer) und einer berühmten Romanfigur (Dr. Dolittle von Hugh Lofting) zusammen.

In der Geschichte geht es um einen Arzt, der die Sprache der Tiere versteht.

Wechselseitige Kommunikation von Mensch und Tier

Der „Coller-Dolittle-Preis“ wird für Forschungsansätze vergeben, bei denen eine wechselseitige Kommunikation von Mensch und Tier gelingt.

Voraussetzung für die Vergabe des Preises ist, dass die von Menschen erzeugten Signale beim Tier eine messbare Reaktion zeigen.

Preis geht an Neurowissenschaftlerin

Den Preis erhielt in diesem Jahr die US-amerikanische Neurowissenschaftlerin Laela Sayigh, die das Pfeifen von Delfinen erforscht.

Sie analysiert mithilfe der künstlichen Intelligenz (KI) wiederkehrende Muster in der Delfin-Kommunikation und versucht deren Bedeutung zu entschlüsseln.
(Quellen: spiegel.de und Coller Foundation)

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