Newsletter 8/2016


Hui, beinahe hätte ich den Newsletter vergessen. Dabei ist heute doch der 17. – also Newsletter-Tag.

Bei diesem herrlichen Sommerwetter ist es gerade viel schöner, sich draußen aufzuhalten, als am Computer zu sitzen. Aber ich habe es ja noch gemerkt und der 17. August ist ja noch nicht vorbei. ;o))

Was gab es Neues seit dem letzten Newsletter?

Auch das tief verwurzelte Bedürfnis der Tiere sich fortzupflanzen wird hier garantiert in verantwortlich geführten Zuchtprogrammen. Die Tatsache, dass laienhafte Delfinariengegner diese Mechanismen nicht verstehen, beweist keine Fehlerhaftigkeit in der Zucht. (Foto: Benjamin Schulz)

Delfine mit Jungtieren
(Foto: Benjamin Schulz)

Wie bereits im Juli lege ich euch auch im August nahe, einmal auf die Whale-Watching-Seite der MEERESAKROBATEN zu schauen. Dort findet ihr schöne Ziele, die ihr vielleicht noch in euren bevorstehenden Urlaub mit einbauen könnt.

Bei mir geht es auch bald wieder los. Die Whale-Watching-Touren im Ligurischen Meer/Italien sind bereits gebucht!

Zoo-Forschung dient wild lebenden Tieren

Falls ihr in den Ferien oder am Wochenende einen Zoo besucht, so ist der Artikel Zoo-Forschung dient Meeressäugern bestimmt interessant für euch.

Wenn Promis zu Tierschützern werden

Dass Zoos und wissenschaftlich geleitete Delfinarien sehr wichtig sind, zeigt Benjamin Schulz in seinem aktuellen Biologen-Blog auf. Der befasst sich auch mit sogenannten Promis, die aus dem Tierschutz ihren Nutzen ziehen, aber für die Tiere selbst oft nichts erreichen.

Gerade der Lerneffekt durch die direkte Begegnung von Mensch und Tier ist für den modernen Artenschutz unverzichtbar. (Foto: Benjamin Schulz)

Gerade der Lerneffekt durch die direkte Begegnung von Mensch und Tier ist für den modernen Artenschutz unverzichtbar.
(Foto: Benjamin Schulz)

Ein Promi – nämlich Hannes Jaenicke – war im Einsatz für Delfine unterwegs. Was er im Nürnberger Delfinarium, im Roten Meer und in den USA so alles erlebt hat, habe ich in einem eigenen Beitrag zusammengefasst.

Von trauernden Delfinen und einer unprofessionellen Orca-Rettung

Auch Delfine müssen oft herbe Verluste hinnehmen und diese verarbeiten. Wie sie trauern, zeigt der Artikel So trauern Delfine um Artgenossen auf. Manche Delfin-Mütter werden vom Pech verfolgt. Sie verlieren die meisten ihrer neugeborenen Kälber.

Auch um das Orca-Kalb BOB wird getrauert. Die Meeresbiologin Dr. Ingrid Visser hatte das Delfin-Baby eingefangen, nachdem es tagelang ohne Mutter in Küstennähe von Neuseeland dümpelte.

Delfin-Experten attestieren ihr allerdings keine Professionalität im Umgang mit dem Kalb. Es war vielen Keimen und Stressmomenten durch Zuschauer ausgesetzt. Leider verstarb es nach kurzer Zeit in menschlicher Obhut.

Doch auch nach dem Tod von BOB mangelte es bei der Wissenschaftlerin an Professionalität. Statt eine Obduktion durchführen zu lassen (Spendengelder wären dafür gut einzusetzen gewesen), um der Todesursache des Kalbs auf den Grund zu gehen, wurde das Tier sofort vergraben. Vorschnell, wie die MEERESAKROBATEN meinen.

Wie schlafen Delfine? (Foto: Susanne Gugeler)

Wie schlafen Delfine?
(Foto: Susanne Gugeler)

Von schlafenden Delfinen

Der kleine Delfin FINN hat auch wieder einen neuen Beitrag online gestellt. Dieses Mal geht es um das Thema Wie schlafen eigentlich Delfine? Falls ihr (Einschlaf)Störungen habt, so schaut mal nach, wie die Delfine ihren Schlaf managen.

Nun wünsche ich euch noch eine schöne Urlaubszeit und/oder einen warmen Hochsommer!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.