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YAQU PACHA hilft Delfinen in Südamerika


Die Naturschutzorganisation YAQU PACHA e.V. stellt sich mit einem neuen Website-Auftritt vor.

YAQU PACHA arbeitet seit 1992 in Südamerika, hilft dort bedrohten Tierarten und setzt sich für den Erhalt ihrer Lebensräume ein. Das Hauptaugenmerk liegt auf den wasserlebenden Säugetierarten (u.a. Wale, Delfine, Otter, Robben und Seekühe).

Beispiele für die Gefährdung einzelner Delfin-Arten in Südamerika

Chile-Delfin: Aufgrund der in den letzten Jahren zunehmenden Ausbreitung von Lachs- und Muschelfarmen drohen dem Habitat dieser Tiere drastische Veränderungen.

Der La-Plata-Delfin gehört zu den kleinsten Delfinarten und lebt ausschließlich in den Küstengewässern im Südosten Südamerikas. Er ist stark gefährdet und zählt bereits heute zu den bedrohtesten Delfinarten Südamerikas. Hauptgefahr ist die Fischerei: Jährlich verenden Tausende Tiere in Treib- und Stellnetzen.

Seit 2005 unterstützt YAQU PACHA Forscher der Universidade Federal do Rio Grande bei der Durchführung eines Schutzprojektes für eine lokale Population von Großen Tümmlern im Süden Brasiliens. Beobachtungen im Verlauf der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Anzahl der gestrandeten Tiere stark zugenommen hat. Die meisten gestrandeten Tiere zeigten durch Fischereinetze herbeigeführte Verletzungen.
(Quelle: YAQU PACHA e.V.)

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