Newsletter 1/2020


Willkommen im Jahr 2020! Es gibt gute Chancen, dass es in den nächsten zwölf Monaten mehr positive Meldungen aus dem Lebensraum der Delfine gibt als zwischen 2017 und 2019. Schließlich haben wir ein Schaltjahr und erhalten damit einen Tag zusätzlich. ;o))

Gemeiner Delfin in Gibraltar
(Foto: Rüdiger Hengl)

Wenn es allerdings so weitergeht wie bisher, sehe ich schwarz für unsere Freunde im Meer.

Tote Schweinswale

Die Anzahl der toten Schweinswale, die nach einer Sprengung von Kriegsminen gefunden wurden, hat sich auf 30 erhöht. Grünen-Abgeordnete Steffi Lemke sagt, dass die Gutachter des Deutschen Bundestages klar aufzeigen, dass eine Beteiligung der Naturschutzbehörden vor dem Eingriff zwingend erforderlich gewesen wäre. Siehe hierzu auch Meeresakrobaten-Beitrag vom 25. November 2019.

Rettet die Delfinarien!

Obwohl es den Großen Tümmlern in den beiden zoologischen Anlagen in Duisburg und Nürnberg gut geht, lassen Aktivisten nicht nach, den Delfinen ihren vertrauten Lebensraum nehmen zu wollen. Mathias Orgeldinger hat dazu einen aufschlussreichen Artikel geschrieben.

Wie wichtig es ist, dass sich Freilandforscher mit Biologen aus Delfinarien zusammentun, erfährst du unter Forschung mit zahmen Delfinen.

„Rechtshänder“

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Delfine ihre rechte Seite bevorzugen, wenn sie auf Beutefang gehen. Es gibt offenbar mehr „Rechtshänder“ bei den Meeressäugern als bei den Menschen.

Begegnung mit einem Seiwal
(Foto: Rüdiger Hengl)

Große Wale

Doch wie verdauen Waltiere ihre Nahrung eigentlich? Zu den Grönlandwalen gibt es dazu interessante Erkenntnisse.

Um große Wale geht es auch in der neuen Ausstellung im Schloss Rosenstein (bei Stuttgart). FINN war dort und hat darüber auf seiner Kinder-Website berichtet.

Bis zum nächsten Newsletter wünsche ich dir eine gute Zeit!

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