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Weniger Giftstoffe in Grindwalen


Wie man unter anderem im Polar Journal erfahren kann, nimmt die Belastung der Ozeane mit sogenannten „Ewigkeitschemikalien“ offenbar ab.

Junger Grindwal
(Foto: Frank Blache)

Konzentration sank um 60 Prozent

Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Konzentration der stabilen Fluor-Kohlenstoff-Bindungen (PFAS = per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) im Körper von Pilotwalen (auch Grindwale genannt) im Nordatlantik seit ihrem Höchststand (2011) um rund 60 Prozent gesunken ist.

Alltags- und Industrieprodukte

Die extrem stabilen Fluor-Kohlenstoff-Bindungen kamen in den späten 1940er-Jahren als Alltags- und Industrieprodukte zum Einsatz, etwa in Kosmetika, beschichteten Kochutensilien, Textilien, Löschschäumen oder elektronischen Geräten. Die Schadstoffe wurden Anfang der 2000er-Jahre verboten.
(Quellen: Polar Journal und spektrum.de)

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