Wale sterben normalerweise auf hoher See – ganz unbemerkt von uns Menschen.
Falsch abgebogen
Doch wenn ein Wal mal „falsch abbiegt“ oder desorientiert ist, dann werden wir Zeugen von seinem Sterbeprozess.
Jahr für Jahr geschieht das mit Grindwalen, die häufig vor Neuseeland oder Australien stranden und an Land sterben.
Aber auch Pottwale (die größten Zahnwale) sind schon an der deutschen Nordseeküste gestrandet. Den Kolossen kann meist nicht geholfen werden.
Menschliche Einwirkungen
Wale, die nicht infolge von Altersschwäche, Krankheiten oder Angriffen durch tierische Feinde ihren letzten Atemzug tun, sterben oft durch menschliche Einwirkungen – wie Verfangen in Fischernetzen, Kollisionen mit Schiffen, Unterwasser-Detonationen oder Plastiktüten im Magen.
(Quelle: Wissen Wale, dass sie sterben?)

