Walfangschiff rammt Schnellboot von Tierschützern


In der Antarktis ist die Auseinandersetzung zwischen Tierschützern und Walfängern eskaliert. Dabei wurde der futuristische Trimaran „Ady Gil“ der Organisation Sea Shepherd Conservation Society von einem japanischen Schiff gerammt und sein Bug abgerissen.

Filme und Fotos unter:
* „Showdown in der Antarktis“
* „Walfänger pflügte über unser Boot“
* „Walschützer Paul Watson: 007 der Meere“

4 Kommentare

  1. http://www.care2.com/causes/animal-welfare/blog/s… Dieses Video zeigt den "Unfall", der keiner war, noch viel besser. Nun gibt es keinen Zweifel, Paul Watson hatte Recht. Das Schnellboot hatte die Motoren gedrosselt, kann man gut erkennen. Es ist also keinesfalls vor den Bug des Walfängers gefahren. Im Gegenteil, der Walfänger hat das Schnellboot der Walschützer absichtlich überfahren. Dramatisch, wie die Besatzung sich in den hinteren Teil retten musste. Und erschreckend, dass selbst nach der Zerstörung des kleinen Bootes noch auf die havarierten Naturschützer mit der Wasserkanone geschossen wurde. Eigentlich verwunderlich, dass dieses Video, das offensichtlich von einem Besatzungsmitglied des Walfängers gemacht wurde, überhaupt ins Internet gestellt wurde. Das grenzt an Selbstanzeige. Ich stimme Rüdiger zu: Vorsätzlicher Versuch der Körperverletzung eventuell mit Tötungsabsicht. Bei diesem Video gibt es keinen Zweifel mehr! Wer bei diesen Bilder nicht mehr entsetzt ist…..

    geschrieben von Doris
  2. Als ich das heute in der Zeitung gelsen hatte heut morgen war ich so in Rage.

    Dieses Pack darf offenbar wieder alles machen,weil sie sich hinter Papi Japan verkriechen.Und dann noch alles auf die Walschützer schieben.Und wieder mal haben die Walfänger in meinen Augen bewiesen,dass sie keine Menschen sind,sondern primitive Tiere.

    geschrieben von Martin
  3. Obwohl ich voll auf Paul Watsons Seite bin, ist eine Provokation des Unfalles nicht auszuschließen, fürchte ich.

    Trotzdem "Hut ab" vor der Truppe, die sich den illegalen Machenschaften der Walfänger mutig entgegenstellt. Da gehört schon einiges dazu, sich dieser Herausforderung für den Schutz der Wale zu stellen. Man kann leicht reden, solange man gemütlich im Warmen und Trockenen hockt und nur sagt: "Schlimm schlimm!"

    Die Situation auf dem Wasser ist sicher von Haus aus sehr problematisch und gerät machmal alleine durch den Wellengang außer Kontrolle.

    geschrieben von Doris
  4. Dass es im Wal-Krieg zu Beschädigungen von Schiffen kommen kann, liegt in der Natur der Sache, dass die Japaner aber auch dann noch Wasserwerfer einsetzten, als die Ady Gil manöverierunfähig war und ob des abgerissenen Bugs zu sinken drohte, das ist in höchstem Maße kriminell, ich würde sogar soweit gehen zu sagen, das kommt vorsätzlicher Körperverletzung oder gar einem Tötungsversuch nahe. Aber was will man von „Menschen“ halten, die um der „Wissenschaft“ wegen Wale töten? Ich hoffe, die Welt sieht die Bilder und bildet sich ihr eigenes Urteil.

    geschrieben von Rüdiger

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