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Schweinswal auf Briefmarke


Ich freue mich sehr darüber, dass es der Schweinswal nun auf eine Briefmarke geschafft hat!

Schweinswal-Briefmarke
(Foto: Solvin Zankl, Gestaltung: Irmgard Hesse)
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Mein Vorschlag wurde angenommen

Vor einem Jahr habe ich meinen Vorschlag ans Bundesfinanzministerium eingereicht, dem einzigen Wal, der in deutschen Gewässern beheimatet ist, ein Sonderpostwertzeichen zu widmen.

Mein Argument lautete damals: „… ist mir der Gedanke gekommen, dass es doch für den Artenschutz sehr hilfreich wäre, wenn auf einer deutschen Briefmarke der Schweinswal erscheinen würde. Das ist die einzige Walart, die dauerhaft heimisch in deutschen Gewässern ist und die zudem leider sehr gefährdet ist.“

Herr Roth vom Referat Postwertzeichen hatte mir damals sehr nett zurückgeschrieben, dass meine Anregung auf die Vorschlagsliste für 2019 aufgenommen wurde.

Ab 2. Januar 2019 ist die 45-Cent-Briefmarke erhältlich. Da macht das Karten-Schreiben doppelt Spaß!

5 Kommentare

  1. Coooool – hätte ich nicht gedacht! Die erste Delfin-Briefmarke =)
    Ich werde mir wohl gleich einen entsprechenden Vorrat zulegen, um künftig diesen „Kleinen Tümmler“ verschicken zu können!

    geschrieben von Oliver
    1. Das habe ich auch vor, Oliver – auch wenn der Schweinswal nicht zu den Delfinen zählt. ;o)) Ein gutes Unterscheidungsmerkmal sind die verschieden geformten Zähne. Beim Delfin sind sie kegelförmig und spitz, beim Schweinswal eher kurz und spatelförmig.

      geschrieben von Susanne
      1. Hallo Susanne,
        ich hab den Schweinswal zu den Delfinen gezählt, weil er laut meinem Bestimmungsbuch (G. Soury: Wale und Delfine) zur Überfamilie der „Delfinartigen“ (Delphinoidea) zählt, auch wenn die Schweinswale hierin eine eigene Familie bilden.

        geschrieben von Oliver
  2. Ganz herzlichen Glückwunsch!!!

    geschrieben von Rüdiger Hengl
    1. Vielen Dank, Rüdiger! ;o))

      geschrieben von Susanne

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