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Massenstrandung in Neuseeland


Knapp 200 Grindwale sind an der Nordspitze der neuseeländischen Südinsel bei Farewell Spit gestrandet. 24 Tiere waren bereits tot, als viele freiwillige Helfer herbeieilten.

Blasender Grindwal (Foto: Rüdiger Hengl)

Blasender Grindwal
(Foto: Rüdiger Hengl)

Die Rettungsaktion ist ein Wettlauf mit der Zeit. Bereits ins Meer zurückgebrachte Tiere stranden erneut.

64 Grindwale wieder im Meer

Offenbar sind jedoch 64 Grindwale erfolgreich ins Meer zurückgebracht worden, wie die Tierschutzorganisation Project Jonah New Zealand heute über Facebook mitteilt.

Folgendes kann man dort lesen:
„** STRANDING UPDATE ** 64 whales were successfully refloated at high tide. At 7.30pm the whales were swimming in deep water, 4kms of the shore. A MASSIVE thank you to the over 500 people who helped today. We will remain in the area along with our medics and check the bay tomorrow morning.
A lot of love shown this Valentines Day. Kia kaha“

Größte Strandung seit vielen Jahren

Die meisten Delfin- und Walstrandungen finden auf Neuseeland statt. Doch laut Ranger Mike Ogle handelt es sich um die größte Strandung seit zehn oder fünfzehn Jahren. Die letzte Strandung war im November 2014 im Ohiwa-Hafen. Damals waren knapp 60 Grindwale betroffen.
(Quellen: Project Jonah New Zealand, Youtube und focus.de)

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