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Sinnliche Klänge für die Tiere


Die Violinistin Martina Eisenreich und ihr Quartett traten zum wiederholten Mal im Nürnberger Tiergarten auf. Auch am Freitag, 17. Juni 2016, wählten sie als stimmungsvolle Kulisse für ihr Konzert die Delfin-Lagune.

Martina Eisenreich und ihr Ensemble (Foto: Stephan Koch, 2014)

Martina Eisenreich und ihr Ensemble
(Foto: Stephan Koch, 2014)

Die Musik der Künstler stand ganz im Fokus der Tiere. Zum einen bot sie den Delfinen und Seelöwen in der Lagune eine tolle Abwechslung, zum anderen handelte es sich um ein Benefizkonzert zugunsten von YAQU PACHA, einer Organisation, die sich vor allem für den Schutz wasserlebender Säugetiere in Südamerika einsetzt.

Selbst der Wettergott spielte mit

Aber auch die zahlreichen Zuschauer kamen voll auf ihre Kosten. Mit wunderschönen Klängen wurden sie von Martina und ihren Mannen in die sinnesfreudige Welt der Musik entführt.

Selbst Petrus hat es gut gemeint mit dieser außergewöhnlichen Veranstaltung. Der Mond ließ sich blicken und bot ein zusätzliches visuelles Schmankerl.

Neben Martina Eisenreich traten auf: Wolfgang Lohmeier (Drums, Percussion, Vibraphone), Christoph Müller (Gitarren), Alexander Haas (Bass, Baritonhorn) und Kiko Pedrozo (Harfe, Gesang).
(Quelle: Marktspiegel)

6 Kommentare

  1. Ich dachte, Delphine hören über Wasser fast nichts. Wenn, dann erregt vielleicht das viele komische Zeug, das die Zweibeiner da aufgestellt haben, das Interesse. :-)

    geschrieben von Dani
    1. Dani, sie reagieren doch auch auf die Pfeife …

      geschrieben von Susanne
      1. Die Pfeife sendet aber vor allem Ultraschall-Töne aus – das, was wir bei den Trainerpfeifen hören ist nur ein „Nebengeräusch“ (bzw. ein Kontrollton, ob die Pfeife auch richtig angeblasen wurde).

        Trotzdem sollten die Delfine die Musik ganz gut hören können, wenn auch deutlich anders, als es ein Mensch wahrnimmt.

        geschrieben von Norbert
  2. Mich würde interessieren, ob die Delfine auf irgendeine Art auf die Musik reagiert haben.

    geschrieben von Oliver
    1. Wenn man die Fotos anschaut, sieht man einen sehr neugierigen und interessierten Moby. ;o))

      geschrieben von Susanne
      1. Nicht nur Moby. Auf den Bildern kann ich auch mindestens einen anderen Bewohner der Lagune vor der Bühne sehen. Allerdings scheinen die sich mehr für Herrn von Fersen zu interessieren, als für die Musiker.

        geschrieben von Norbert

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