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Delfin-Banknoten aus Venezuela


Die Meeresakrobaten wurden zum 18-jährigen Bestehen reich beschenkt.

Bolivar aus Venezuela
(Foto: Susanne Gugeler)

Der Biologe und Briefmarkensammler Oliver Schmid sendete 502 Bolivar in die „Delfinstube“.

Hohe Inflation

Bezahlen kann man mit venezolanischem Geld nur bedingt, denn die Inflation im südamerikanischen Land ist sehr hoch.

Oliver hat zu seinem Geschenk Folgendes geschrieben:

„Der 500er-Schein war Ende 2012 der Geldschein mit dem höchsten Nennwert. Mitte 2018 war er umgerechnet gerade noch 12 Cent wert. Ende August 2018 waren 1.000.000 Bolivar noch einen Euro wert.

Mittlerweile muss man, um eine Klorolle zu bezahlen, ein Geldbündel hinblättern, das viermal so hoch ist wie die Rolle selbst …“

Reich machen die Geldscheine nicht, aber das Motiv von den Amazonas-Delfinen ist äußerst hübsch und bereichernd für die Meeresakrobaten.

Vielen Dank Oliver!

Ein Kommentar

  1. Gern geschehen. Eine recht treffende Definition für „Inflation“ lautet: „Wertpapier auf dem Weg zu seinem Papierwert“

    geschrieben von Oliver

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