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Mysteriöses Wal-Sterben in Alaska


Offenbar sind in kurzer Zeit 30 Wale im Golf von Alaska gestrandet.

Finnwal in Grönland (Foto: Frank Blache)

Finnwal in Grönland (Foto: Frank Blache)

Es handelt sich um 11 Finnwale, 14 Buckelwale, 1 Grauwal und 4 weitere Wale, die auf den vorgelagerten Inseln im südlichen Alaska gefunden wurden.

Im ganzen letzten Jahr strandeten lediglich 5 Tiere.

Es gibt verschiedene Theorien

Wissenschaftler rätseln um die Ursache der häufigen Strandungen. Eine ihrer Theorien lautet, dass eine toxische Algenblüte eine Rolle spielen könnte.

Eine andere Theorie setzt den Fokus auf Fukushima und geht von einer Verstrahlung aus. Doch diese Annahme erwies sich bisher als haltlos. Allerdings müssen die Wal-Kadaver erst noch ausgiebig untersucht werden, bevor man Folgeschlüsse ziehen kann. Und das kann dauern.
(Quelle: Mitteldeutsche Zeitung)

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Ein Kommentar

  1. Fukushima – ja, nee, ist klar!
    Die Radioaktivität, die bei der Havarie ins Meer gelangt ist, mag zwar vor Ort deutlich messbar (und punktuell auch gefährlich) sein – auf den Pazifik gerechnet, ist es praktisch gar nichts und dürfte schon in wenigen 100 km Entfernung nicht mehr von der Radioaktivität aus natürlichen Quellen zu unterscheiden sein.

    Nach meiner Meinung besteht aber dringender Klärungsbedarf, was diese ungewöhnlichen Strandungen nun ausgelöst hat. Sei es, um die Ursachen (sofern beeinflussbar) abzustellen, oder um nicht blind in eine mögliche Katastrophe hinein zu rennen (von Algen vergifteter Fisch im Kühlregal …).

    geschrieben von Norbert

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