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Weniger Schiffe – mehr Delfine


Dass sich Menschen schnell an sich verändernde Umstände gewöhnen können, haben sie in den letzten Monaten seit Beginn der Corona-Krise bewiesen.

Chinesischer Weißer Delfin
(Foto: Oliver Schmid)

Weniger Fähren, mehr Delfine

Doch auch die Chinesischen Weißen Delfine haben sich der außergewöhnlichen Lage angepasst. Sie zeigen sich jetzt offenbar viel häufiger vor Hongkong als früher – und zwar seit der Fährbetrieb abgenommen hat und weniger Containerschiffe unterwegs sind.

Laut Meeresforschern von der St. Andrews University in Großbritannien sind die Sichtungen um 30 Prozent gestiegen. Die ruhiger gewordenen Gewässer ermöglichen es den Delfinen, sich in größeren Gruppen zu versammeln und mehr Kontakte zu knüpfen.

Farbe rührt von Blutzirkulation her

Der Chinesische Weiße Delfin weist einen kräftigen, grau bis rosa gefärbten Körper auf. Da tote Delfine ganz weiß sind, geht man davon aus, dass bei dieser Delfinart die pinke Farbe von der Blutzirkulation herrührt.
(Quellen: zdf.de, sueddeutsche.de und n-tv.de)

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* Das unheimliche Sterben der rosa Delfine

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