Archiv: März 2026

Aktuelles

Gasbohrungen gefährden Schweinswale



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Wie die Deutsche Umwelthilfe (DUH) berichtet, steht das Wattenmeer durch fossile Bohrprojekte der Gas- und Ölindustrie kurz vor dem Kollaps. Das bedeutet eine massive Gefährdung für den einzigen in Deutschland beheimateten Wal. Die fossile Industrie hat über Jahrzehnte ohne Prüfung der Naturschutzauswirkungen im Wattenmeer im unmittelbaren Lebensraum der sowieso schon stark bedrohten Schweinswale nach Öl gebohrt. Fossile Industrie muss Unbedenklichkeit beweisen Die DUH konnte nun einen historischen Sieg vor dem Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgericht davontragen. Die fossile Industrie muss jetzt beweisen, dass […]

Aktuelles

Ältere Wal-Männchen singen häufiger



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Wie Forschende herausgefunden haben, hat sich im Zeitraum von 2000 bis 2018 die Altersstruktur der Buckelwale vor Neukaledonien verändert. Im südlichen Pazifik haben sich Bestände erholt Für ihre Studie beobachteten sie 485 männliche Buckelwale im südlichen Pazifik, wo sich die Bestände erholt hatten. Am Beginn der Studie gab es viele junge und weniger ältere Wale. Doch nach und nach kam das Verhältnis ins Gleichgewicht. Paarungsverhalten änderte sich Nicht nur die Altersstruktur, auch das Paarungsverhalten änderte sich bei den großen Walen. […]

Aktuelles

Artenschutzbeitrag bei Kauf von Tickets



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Der Artenschutz ist eine der dringlichsten Aufgaben von Zoos weltweit. Internationales Netzwerk Seit jeher setzt sich der Tiergarten Nürnberg in einem internationalen Netzwerk mit vielen Partnern dafür ein – mit koordinierter Erhaltungszucht, fundierter Umweltbildung und umfassender Forschungsarbeit, die auch den Tieren in der Natur zugutekommt. Wasserlebende Säugetiere Mit einem Besuch des Zoos kann man nun zusätzlich etwas für den weltweiten Artenschutz tun – und zwar ganz einfach beim Kauf eines Tickets im Online-Shop. Der Beitrag unterstützt wichtige Projekte, in denen […]

Aktuelles

Bartenwal befindet sich immer noch in der Ostsee



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Am Dienstag, 3. März 2026, tauchte im Holzhafen von Wismar ein etwa zwölf Meter langer Bartenwal auf. Zunächst wurde vermutet, es handle sich um einen Finnwal. Im Schlepptau hatte er Fischernetze, die ihn beim Schwimmen behinderten. Die Feuerwehr befreite ihn davon. In Lübecker Bucht Nachdem der Wal Richtung Ostsee geschwommen ist, ist er später in der Lübecker Bucht aufgetaucht. „Wir haben es jetzt geschafft, den Wal zu finden“, sagte Florian Stadler von der Meeresschutz-Organisation Sea Shepherd. Er und seine Mitstreiter […]

Aktuelles

FINN macht sich Gedanken über den Walfang



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Der kleine Delfin FINN macht sich auf seiner Website Gedanken über den Walfang. Trotz 40-jährigem kommerziellem Walfangverbot wird in Japan, Norwegen und Island immer noch Jagd auf Großwale gemacht. Dazu kommen viele andere Bedrohungen, denen die Meeressäuger ausgesetzt sind.

Aktuelles

Taiji: Die Jagdsaison ist (fast) beendet



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In Taiji (Japan) gibt es in den kommenden sechs Monaten keine Jagd mehr auf kleinere Delfinarten (Große Tümmler, Streifendelfine usw.). Laut CetaBase ist allerdings die Jagdsaison für größere Delfinarten, darunter Grindwale und Rundkopfdelfine, noch nicht beendet. Viele Tiere wurden getötet Seit dem 1. September 2025 wurden insgesamt 1.120 kleine Wale aus sechs Arten in die Bucht von Taiji, Japan, getrieben. Davon: * wurden 416 getötet * starben sechs während des Fang-/Auswahlprozesses * wurden 84 lebend gefangen * wurden 603 freigelassen […]

Aktuelles

Bedenken hinsichtlich zweier Meeresgehege



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Das ACCOBAMS (Übereinkommen zur Erhaltung der Wale und Delfine des Schwarzen Meeres, des Mittelmeers und des angrenzenden Atlantiks) hat auf der Sitzung des Wissenschaftlichen Ausschusses im Februar 2026 Bedenken hinsichtlich zweier geplanter Delfinschutzgebiete in Italien und Griechenland geäußert. Projekte im Mittelmeer Es geht um das *** Delfinschutzgebiet San Paolo (Golf von Tarent, Italien) und das *** Meeresschutzgebiet Ägäis (Insel Lipsi, Griechenland) Erhebliche Lücken in der Dokumentation Der ACCOBAMS-Beratungsausschuss für halbgeschlossene Anlagen stellte fest, dass die Projekte zwar gut gemeint seien, […]