Newsletter 1/2018


Der erste Newsletter im neuen Jahr! Für alle, die verpasst haben oder sich noch einmal vor Augen führen wollen, was in den vergangenen Wochen im Reich der Wale und Delfine passiert ist, möchte ich hier eine kurze Zusammenfassung anbieten.

Newsletter im Januar
(Foto: Susanne Gugeler)

Vermenschlichung

Die beiden Berichte Unsere Liebe zu Zoo- und Wildtieren und Der böse Wolf und die heilige Kuh befassen sich mit der (oft fehlgeleiteten) Vermenschlichung von Tieren.

Schutzgebiete

Sowohl in Spanien als auch in Island wurden Walschutzgebiete ausgewiesen. Das macht Hoffnung, denn die Meeressäuger sind in den Ozeanen vielen Gefahren ausgesetzt und brauchen dringend unseren Schutz.

Fischfang und Fütterung

An Feiertagen (und da gab es im Dezember und Januar einige) wird meist gut gegessen – z.B. Lachs. Auf diesen haben sich auch die Orcas an der Nordwestpazifik-Küste spezialisiert. Zusammen mit Robben fangen sie sogar mehr Fische als die Menschen.

Gefüttert werden müssen in menschlicher Obhut gehaltene Tiere nicht nur an Feiertagen, sondern tagtäglich. Darüber und über die medizinische Versorgung von Großen Tümmlern im Zoo Duisburg handelt der Artikel Aus dem Alltag eines Delfinariums.

Der Beitrag Mit Gurren und Klopfen zum Erfolg befasst sich mit der außergewöhnlich erfolgreichen Zusammenarbeit von Mensch und Delfin in Südostasien. Doch da die Beutetiere im Irawadi-Fluss immer weniger werden, müssen Fischer und Delfine um ihre Existenz fürchten.

Plötzlicher Kindstod und Massensterben

Manchen Delfinen kann leider nicht medizinisch geholfen werden. So sterben immer wieder neugeborene Tiere – sowohl in Delfinarien als auch in freier Wildbahn. Dr. Kerstin Ternes vom Duisburger Zoo vergleicht den Tod eines jungen Delfins, bei dem die Todesursache unbekannt ist, mit dem plötzlichen Kindstod bei menschlichen Babys.

Woran zehn Prozent des Delfinbestandes in einer Bucht Brasiliens gestorben sind, ist bis jetzt nicht eindeutig geklärt.

Bis zum nächsten Newsletter wünsche ich euch eine gute Winterzeit!
Eure Susanne

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