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Berichte

Besuch im Delfin-Forschungsinstitut auf Sardinien



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Meeresakrobaten/17. Oktober 2009 Nachtrag vom Februar 2014: Leider hat das BDRI seinen Standort gewechselt. Es befindet sich nun in Galicien (Nord-West-Spanien). Dort werden Bruno & Co. bestimmt auch wieder hervorragende Arbeit leisten. In Sardinien gibt es laut BDRI nun keine Delfin-Forschung mehr. Anfang des Jahres habe ich das „Bottlenose Dolphin Research Institute“ (BDRI) in Golfo Aranci/Nord-Ost-Sardinien vorgestellt. Dort betreibt Bruno Diaz Lopez seit 2004 Studien über die in diesem Gebiet ansässigen Großen Tümmler (siehe auch Delfin-Beobachtung rund um Sardinien). Für mich als Delfin- […]

Aktuelles

Besuch im Delfin-Forschungsinstitut auf Sardinien



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Anfang September war ich für ein paar Tage auf Sardinien. Im Nordosten der Insel, in Golfo Aranci, habe ich Andrea und Bruno besucht. Sie sind beide Delfin-Forscher und katalogisieren seit fünf Jahren die Große-Tümmler-Population in den Gewässern von Sardinien. Die sardische Flagge (Foto: Susanne Gugeler) Was ich dort alles erlebt und erfahren habe, kannst du in meinem neuen Bericht „Besuch im Delfin-Forschungsinstitut auf Sardinien“ nachlesen und anschauen. Viel Spaß!

Berichte

Wellen, Wind und Große Tümmler – Delfin-Abenteuer in Sansibar



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Rüdiger Hengl/17. September 2009 Nach einer abenteuerlichen Woche „Mit Schlafsack und Zelt in der Serengeti“, bin ich am 25. August abends (allein des Relaxens wegen) in Jambiani/Sansibar angekommen, wo ich im kleinen, aber traumhaften Blue-Oyster-Hotel wohne. Doch mit Relaxen ist es zumindest heute noch nichts. Ich habe Susanne nämlich versprochen, dass das Erste, was ich hier machen werde, eine Delfintour nach Kizimkazi sein wird, an der Südküste Sansibars. Und ich halte mein Wort. Kurz nach halb sechs stehe ich auf, weil mich das […]

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„The Cove“ in Deutschland


Am 22. Oktober 2009 startet der Dokumentarfilm „The Cove“ (auf Deutsch: „Die Bucht“) in Deutschland. Spielfilm.de schreibt über den Film: „Der ehemalige Delfintrainer der TV-Serie Flipper, Richard O’Barry, und der Filmemacher Louie Psihoyos reisen in ein kleines Fischerdorf an der japanischen Küste Taji und machen dort schrecklichere Entdeckungen, als zuvor angenommen. Täglich werden dort, statt Fische zu fangen, zahlreich Delfine massakriert, geschlachtet und verstümmelt. Die versteckte Kamera enthüllt die grausamen Schicksale und nicht nur die japanische Bevölkerung ist von den […]

Berichte

Biophilie – Unsere Sehnsucht nach dem Lebendigen



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Susanne/Meeresakrobaten/17. Juli 2009 Whale-Watching wird immer beliebter. Insgesamt werden mit diesem Tourismuszweig jährlich 2,1 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die beim Treffen der 61. Internationalen Walfang-Kommission (IWC) auf Madeira präsentiert wurde. Foto: Lobosonda/Madeira Warum wollen die Menschen den Meeressäugern so nahe sein? Sie besteigen dafür Umwelt verpestende Flugzeuge und schaukelnde Boote, auf denen ihnen übel wird – nur um für wenige Minuten einen abtauchenden Pottwal oder ein paar flinke Delfine zu beobachten und zu fotografieren. Die […]

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Dramatische Fotos von der Wal-Strandung



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Wie heute Morgen berichtet, sind in Südafrika 55 Grindwale und Kleine Schwertwale gestrandet. Trotz großen Hilfseinsatzes konnten nur wenige Tiere gerettet werden. Laut einer aktuellen Meldung von Bild.de wurden inzwischen 40 Wale von einem Polizisten erschossen, da sie nicht ins Meer zurückgebracht werden konnten. Auch Stefan Kohrs von Out-of-Africa-Safaris (er versorgt die Meeresakrobaten immer wieder mit tollem Fotomaterial) beteiligte sich mit seiner Familie an der Rettungsaktion. Von seiner Tochter Kaia stammen die Fotos, die einen gestrandeten Kleinen Schwertwal sowie die […]

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Forschungsmethoden am und auf dem Meer



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Susanne/Meeresakrobaten/17. Mai 2009 Viele Millionen Menschen fahren jedes Jahr aufs Meer, ausschließlich um Wale und Delfine zu sehen. Den Fotoapparat immer funktionsbereit, hoffen sie darauf, das Motiv in den Kasten zu bekommen. Aber nicht nur Urlauber richten das Objektiv auf auftauchende Rückenflossen oder abtauchende Schwanzflossen, auch Meeresbiologen sowie Delfin-Forscher greifen zur Kamera. Die entstandenen Bilder werden allerdings nicht in Fotoalben geklebt, sondern in einer Art „Steckbriefordner“ im Computer archiviert. Sie dienen dazu, einzelne Tiere an markanten Flossen-Kerben oder Narben wiederzuerkennen und […]

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Wale in der Nordsee



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Morgen wird im „Natureum Niederelbe“ die Sonderausstellung „Wale in der Nordsee“ eröffnet. Günther Behrmann bei der Arbeit (Foto: Natureum Niederelbe) Vom heimischen Schweinswal bis zu Riesen wie Pott- und Finnwal, die immer mal wieder in der Nordsee zu Gast sind, zeigt die Ausstellung anschaulich mit lebensgroßen Modellen, Skeletten und Filmen alles Wissenswerte rund um die Wale der Nordsee. Die Ausstellung tatkräftig unterstützt hat der bekannte Wal-Forscher Günther Behrmann, der auch als Experte den Anatomie-Teil bei den Meeresakrobaten mitgestaltet hat. Von […]

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S.O.S.-Station für Kleinwale


Seit 1967 werden gestrandete Kleinwale – vor allem Schweinswale – im Delfinarium in Harderwijk/Niederlande gesund gepflegt. 1991 wurde sogar ein eigener S.O.S.-Bereich für die Pflege gestrandeter Tiere eingerichtet. Von 1994 bis 2006 stieg die Zahl der lebend gestrandeten Meeressäuger. Dieser Trend lief parallel zu Lebendsichtungen und dem Anlanden von toten Tieren. Harderwijk kann mittlerweile große Erfolge bei der Rettung gestrandeter Kleinwale verzeichnen. Waren es in den Anfangsjahren 10 Prozent der Tiere, die gesund gepflegt werden konnten, so sind es heute […]

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Aug in Aug mit den Riesen der Meere



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Susanne / Meeresakrobaten – 17. April 2009 Von oben, von unten, von vorn und von hinten – das OZEANEUM in Stralsund bietet dem Besucher die Möglichkeit, die Meeresgiganten aus den unterschiedlichsten Perspektiven zu betrachten. Am 6. April 2009 habe ich besonderes Glück: Um 9:30 Uhr zur Eröffnung der größten Meeresausstellung in Europa stehen außer mir nur noch wenige Menschen an der Kasse. 14 Euro kostet das Ticket, das einem die Türen zur faszinierenden Unterwasserwelt öffnet. Ich zahle 18 Euro und […]