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Guten-Abend-Ticker im November


Heute melde ich mich wieder mit dem einmal im Monat erscheinenden Guten-Abend-Ticker.

Hier erfahrt ihr in Kurzfassung, was in den vergangenen Tagen und Wochen alles geschehen ist. Für diejenigen unter euch, die über eine Thematik mehr wissen wollen, gibt es weiterführende Links.

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Nun geht es mit großen Schritten auf Weihnachten zu. Eine Meeresakrobaten-Überraschung ist schon in Vorbereitung … Sie wird bald online gestellt. ;o)

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Doch jetzt gibt es erst einmal einen kurzen Rückblick auf Ereignisse, die sich seit Mitte Oktober in der Welt der Wale und Delfine abgespielt haben.

Frei oder „vogelfrei“?

Ob die freigelassenen Belugas, die seit über einem Jahr in einem kleinen Meeresgehege im Osten Russlands gehalten wurden, es als Festtag empfunden haben, wieder im großen Ozean schwimmen zu können, bleibt dahingestellt. Sie waren es gewohnt, gefüttert zu werden, und haben eventuell das Jagen verlernt. Doch seien wir optimistisch und wünschen wir den Tieren das Allerbeste.

Anders frei – nämlich „vogelfrei“ – das ist der Status vieler Haustiere. Ihre Besitzer gehen mit ihren Lieblingen alles andere als tiergerecht um.

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Haltung von Delfinen

Die Haltung von Delfinen, die u.a. in den beiden deutschen zoologischen Einrichtungen in Nürnberg und Duisburg alle tiergerechten Standards erfüllt, hat einen Pferdeexperten dazu inspiriert, auch bei Huftieren die positive Verstärkung einzusetzen.

Im Delfinarium in Harderwijk (Niederlande) wurde eine interessante Studie durchgeführt. Sie zeigt auf, wie wichtig die täglichen Trainingssequenzen sind – nicht nur, dass dadurch die Großen Tümmler immer in Bewegung bleiben, sondern auch sich anbahnende Krankheiten werden mit ihrer Hilfe schnell erkannt.

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Buckelwale

In letzter Zeit habe ich viel über Buckelwale und deren Jagdtechniken berichtet. Zu ihnen gehören der Blasenvorhang oder die „Treibjagd“ mit den Flippern. Im Beitrag Gesundheitscheck bei Walen informiere ich darüber, dass mithilfe des Wal-Schnodders herausgefunden werden kann, welche Verwandtschaftsverhältnisse bestehen und wie es um den Hormonspiegel der Tiere steht.

Doch was nützen den Buckelwalen ihre ausgeklügelten Jagdtechniken, wenn es immer weniger Fisch in den Weltmeeren gibt?

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Tote Grindwale in Deutschland

Im November wurden an der Nordseeküste drei tote Grindwale gefunden. Ihre Mägen waren leer. Sie starben offenbar an Kreislaufversagen.

Den nächsten Ticker – und damit den letzten in diesem Jahr – gibt es am 17. Dezember 2019.

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